Dreißig Minuten, in denen du sagen darfst, was wirklich los ist. Ich höre zu und sage dir ehrlich, was zu dir passt – oder eben auch nicht.
Du beschreibst, was gerade los ist. So genau oder so grob, wie du magst. Ich frage nach, wenn ich etwas wahrnehmen will, das zwischen den Zeilen liegt.
Wir sortieren zusammen, was du trägst, was du loslassen darfst und was vielleicht gar nicht zu dir gehört.
Am Ende sage ich dir ehrlich, ob und wie ich dich begleiten kann. Ob du dann weitergehst, entscheidest du in Ruhe – nicht in dieser halben Stunde.
Ich verkaufe dir nichts in diesem Gespräch. Wenn ich dir helfen kann, sage ich dir, wie. Wenn jemand anderes besser passt, sage ich dir auch das.
Du nimmst dir danach Zeit. Schläfst eine Nacht drüber. Spürst hin. Und meldest dich, wenn dein Bauch ja sagt – oder eben nicht.
Dann fängst du genau dort an. Du musst nichts vorbereiten und keine Geschichte erzählen können. Ich frage dich, was dich heute hierher gebracht hat – und der Rest kommt von allein.
Dann weinst du. Bei mir musst du dich nicht zusammenreißen. Ich halte den Raum, du musst ihn nicht halten.
Nein. Ich erzähle dir am Ende, welche Möglichkeiten es gibt, wenn du weitermachen willst. Wenn du dich nicht meldest, melde ich mich auch nicht.
Ja, jederzeit. In der Bestätigungsmail findest du den Link dafür. Bitte sag mir bis 24 Stunden vorher Bescheid, wenn du nicht kommen kannst.
Du bekommst nach der Buchung einen Link. Den klickst du zur vereinbarten Zeit an – Zoom öffnet sich im Browser oder in der App, je nachdem, was du installiert hast. Du brauchst keinen Account.
Scrolle nach oben zum Kalender und such dir einen Tag aus, der in deine Woche passt. Den Rest klären wir zusammen.